[Rezension] Anna Weydt: Das steinerne Schloss

Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar! Ich hatte in den letzten Wochen die großartige Möglichkeit, mit meinem ersten Rezensionsexemplar zu arbeiten! Schon der Brief mit dem Download-Link war unglaublich schön gestaltet und mit Goodies versehen – alles sah wundervoll aus und hat mich sofort in die Welt der Geschichte hineingezogen. Das alles war so umwerfend, dass die ersten Wochen danach leider erst einmal nur exzessives begeistertes Anstarren des Covers auf meinem Kindle enthielten, bevor ich mich endlich an den Beginn gewagt habe. [Weiterlesen]

[Rezension] Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers

Über diese Fantasy-Reihe bin ich erst gestolpert, als sie mir jemand empfohlen und mir dann direkt die ersten beiden Bände geliehen hat. Aber anscheinend ist die Midkemia-Saga auch relativ verbreitet, zumindest meinen Recherchen von Goodreads aus zufolge. Ihr habt keine Ahnung und fragt euch, weshalb ihr diese Fantasy-Reihe über Krieg, Kampf und Magie auch noch lesen solltet? Take a seat. Burgen, Adlige, Armeen und Fürstentümer in einem Königreich – alles schon gesehen. [Weiterlesen]

[Rezension] Rainbow Rowell: Fangirl

Manche Bücher sind irgendwie magisch. Sie holen mich einfach an einem Punkt ab, an dem ich gerade bin oder an dem ich einmal war, und zeigen mir die Momente und Gefühle von wichtigen Erlebnissen noch einmal von außen. „Fangirl“ ist mit dem Handlungsort Uni, der scheuen Protagonistin Cath und ihren Sorgen und dem Pendeln zwischen Welten so ein Buch für mich geworden. Das Buch dreht sich um Cath und Wren – Zwillinge, die lange auch wirklich unverwechselbar waren. [Weiterlesen]

[Rezension] Stephen Chbosky: The Perks of being a Wallflower

[Content Notice für die Rezension: Depressionen, Psychiatrie, Suizidalität] „A modern classic“ nennt der Penguin-Verlag die aktuelle englische Ausgabe, und sie haben Recht damit. Die Verfilmung hat für einen noch breiteren Bekanntheitsgrad gesorgt, doch auch schon davor war das Buch verbreitet. Aus den Bücherregalen der Nerds und Außenseiter wagt es sich allerdings erst langsam hervor – aber ich freue mich darüber. Denn die Geschichte von Charlie wagt sich an die schwierigen Themen, die doch relevant sind für alle, die sich auch nur mit der „grundlegenden“ Unsicherheit auseinandersetzen müssen. [Weiterlesen]

[Rezension] J.R.R. Tolkien: Tales from the Perilous Realm

„Was zur Hölle ist denn das? Ich dachte, der Typ hätte nur das mit dem scheiß Ring geschrieben!“ – Typ in der S-Bahn, als ich etwa in der Mitte des Buches war. J.R.R. Tolkien ist eine*r dieser Autor*innen, die viele nur für einen Teil ihres Werkes kennen. Während “Der Herr der Ringe” den meisten noch geläufig ist und sogar Büchern abgeneigte Menschen meistens zumindest eine Grundidee der Filme haben, rückte “Der Hobbit” erst mit den Verfilmungen in den letzten Jahren ins Rampenlicht. [Weiterlesen]

[Rezension] Maggie Stiefvater: The Scorpio Races

Ich liebe Maggie Stiefvater. Ihre Werwolf-Trilogie (“Shiver” bzw. “Nach dem Sommer” und die Folgebände) habe ich mit etwa 15 geschenkt bekommen und verschlungen. Dann bekam ich zum 18. Geburtstag den ersten Band ihres “Raven Cycles”, “The Raven Boys” (“Wen der Rabe ruft”) – ich habe so schnell mit Band zwei und drei aufgeholt, dass ich mit den anderen Lesenden in ein globales Fiebern auf den letzten Band hin geraten bin. [Weiterlesen]